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Wer wir sind

Die Geschichte von Kollateralschaden

2004-2007 . Philippe Werhahn studiert Modedesign in Mailand an der IED ModaLab (Istituto Europeo di Design). Er spezialisiert sich mit seinem Label TingDing auf Upcycling, also das Umgestalten von Altkleidern zu neuen Kreationen. Mehr zum Thema Upcycling findest Du hier.

2006 . Philippe Werhahn verarbeitet für TingDing eine Jogginghose zu einem Ärmel und entdeckt das Potential der Schnittführung. Unzählige Experimente später hat er einen neuen Ärmelschnitt entwickelt, der lässig elegant aussieht, maximale Bewegungsfreiheit lässt und bei dem oben und unten vertauscht werden kann – den Vorläufer des heutigen Kolla-Ärmels. Für dieses Konzept erhält er den MyOwnWay Preis.

2009 . Philippe Werhahn eröffnet seinen Laden für TingDing in der Bürknerstraße 11 in Berlin-Neukölln. Der geniale Ärmelschnitt ist gefragt, lässt sich aber nicht mit jeder Jogginghose reproduzieren. Deshalb beschließt Philippe Werhahn, ein zweites Label zu gründen und neuen Stoff zu verwenden. Er fragt seinen besten Freund, Künstler Dennis Pahl, ob er Druckmotive dafür entwickeln will.

2004-2007 . Dennis Pahl studiert Freie Kunst an der Kunsthochschule Ottersberg. Er spezialisiert sich auf Performance, Installation und Collage. Seine Performances und Installationen sind politisch, gesellschaftskritisch und meist interaktiv – die Zuschauer*in wird Auslöser*in, Mittäter*in oder Sabouteur*in. Auch den Zufall spannt Dennis Pahl als Gehilfen ein, indem er beispielsweise Teer aus einer Installation auf Leinwände tropfen lässt.

2007 . Als Ort für seine Abschlussarbeit wählt Dennis Pahl die kurz vorher geschlossene Hamburger Kneipe Schaschlikkeller aus. Er schließt sich in die Räume des Kneipenkellers ein und verlässt ihn erst wieder, als er jeden Winkel mit Installationen und Malerei erobert hat. Teil dieser Performance „StaatMachtEgon “ ist die Malerei „Kiki und Kaki“, die Vorlage für das Logo von Kollateralschaden.

2008 . Dennis Pahl eröffnet die Galerie Exilien in der Schudomastraße 42 in Berlin-Neukölln. Einmal pro Jahr zeigt er hier unter dem Pseudonym Graf Mente eine Ausstellung neuer Collagen, Malereien und Installationen.

2009 . Dennis Pahl und Philippe Werhahn präsentieren ihre erste Kollektion unter dem Namen Kollateralschaden mit dem Logo Kiki&Kaki in ihrem Laden in der Bürknerstr. 11. Wofür der provokante Name Kollateralschaden steht, erfährst Du weiter oben unter "Der Name Kollateralschaden".

2012 . Lebenskleidung wird Partner von Kollateralschaden, seitdem stammen alle verwendeten Stoffe von dort.

2009 bis heute . Seit der Gründung von Kollateralschaden verfeinern wir unser Konzept kontinuierlich. Wir finden neue Wege, unsere Produkte, den Herstellungsprozess und das Drumherum ökologischer und fairer zu machen. Wir feilen an Schnitt und Verarbeitung – 2016 erklären wir den Ärmelschnitt für ausgereift. Wir wachsen – behutsam und bewusst – ohne Hast, ohne Kredit, ohne Burnout.

Der Name Kollateralschaden

Kollateralschaden, das Unwort des Jahres 1999, beschreibt der Duden als: „bei einer militärischen Aktion entstehender [schwererer] Schaden, der nicht beabsichtigt ist und nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ziel der Aktion steht, aber dennoch in Kauf genommen wird". Das kommt uns aus der Modebranche bekannt vor. Niemand beabsichtigt Kinder- und Zwangsarbeit, vergiftetes Trinkwasser, verseuchten Ackerboden, einstürzende Fabriken, gigantische Müllberge, schwere Lungenkrankheiten bei Fabrikarbeiter*innen etc. Aber genau diese Kollateralschäden sind Realität in der Modewelt. Mit unserem Namen wollen wir den Finger in die Wunde legen und zum Diskutieren anregen. Und weil uns die Schattenseite der Mode nicht passt, machen wir es besser: öko, fair und lokal. Wenn Du mehr darüber wissen willst, wie wir arbeiten, lies weiter unter "Produktion in unseren eigenen Ateliers".

Unser Team

Wir sind ein kleines Team, das gemeinsam wächst. Gegründet wurde Kollateralschaden von Philippe Werhahn und Dennis Pahl. Jetzt gibt es außerdem eine feste Teilzeit-Verkäuferin, zwei feste Teilzeit-Näherinnen, eine handvoll freie Näher*innen, die in Stoßzeiten aushelfen und meistens noch eine Praktikant*in. Drei von uns sind Eltern von insgesamt vier jungen Kindern. Damit das auch alles gut klappt, sind unsere Arbeitszeiten flexibel. Nur Fotografie und Webdesign sind ausgelagert und werden von Chris gemacht.

Unsere Philosophie

Wir bei Kollateralschaden setzen vor Allem auf Slow Fashion, d.h. wir sind der Meinung, dass man mit hoher Qualität und zeitlosem Design weniger und effektiver konsumieren kann.

Wir fertigen kleine Stückzahlen nach Bedarf und Anfrage. Den saisonalen Wandel sparen wir uns, unsere Teile sind Klassiker, die länger als eine Saison chic sind. Farben gibt es bei uns nicht bis zum Ende der Saison sondern bis zum Ende der Stoffrolle. Deshalb haben wir keine Überproduktion und sparen wertvolle Rohstoffe. Für unsere Kund*innen bedeutet das auch, dass sie ihr Lieblingsteil Jahre später noch einmal bestellen können, wenn wir den Stoff noch haben.

Wir setzen auf Langlebigkeit, deshalb geben wir 2 Jahre Garantie auf die Nähte und tauschen jederzeit die Bündchen aus, um den Lebenszyklus unserer Mode zu verlängern. Mehr zu Garantie und Bündchentausch findest Du hier.

Produktion in unseren eigenen Ateliers

Den Stoff bestellen wir bei Lebenskleidung, ab da machen wir alles selbst. Nur Fotografie und Webdesign geben wir in Auftrag. Wir haben zwei Ateliers in Berlin-Neukölln – zugeschnitten und gedruckt wird in der Schudomastr. 42, genäht und verkauft wird in der Bürknerstr. 11. Wenn wir auf Messen fahren, stehen wir selbst am Stand. Warum?

Wir wollen nah dran sein an unseren Kund*innen und am Produkt. Wir wollen jeden Parameter selbst kontrollieren können, um größtmögliche Umwelt- und Sozialverträglichkeit und Qualität zu garantieren. Deshalb sind wir auch so flexibel - können Garantie und Bündchentausch anbieten, Sonderwünsche berücksichtigen, Unikate fertigen und im Laden schnell noch die Ärmel- oder Rumpflänge kürzen.

Global Organic Textile Standard

Wir verwenden nur Stoffe aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle. Der Global Organic Textile Standard ist eines der strengsten Textil-Siegel und garantiert Umwelt- und Sozialverträglichkeit entlang der gesamten textilen Kette. Kontrolliert wird alles vom Anbau der Baumwolle über das Spinnen und Stricken bzw. Weben bis zum Färben des Stoffes. Auch der Transport zwischen den Stationen, die Verpackung, die Müllentsorgung, der verwendete Strom etc. werden bewertet. Das Siegel erhält nur, wer nachweisen kann, dass alle eingesetzten Rohstoffe und Dienstleistungen ihrerseits GOTS-zertifiziert sind. www.global-standard.org

Der GOTS ist eine Fusion verschiedener Siegel, um ein internationales Siegel zu schaffen. Der deutsche Vorläufer war IVN Better. IVN Best gibt es weiterhin und ist noch etwas strenger, in der Ausrichtung aber identisch. Das Siegel gilt 3 Jahre, eine Zwischenprüfung gibt es jährlich. Hier einige Kernpunkte etwas detaillierter:

  • Die Fair Trade-Richtlinien basieren auf den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und umfassen u.a.: keine Kinder- und Zwangsarbeit, gerechter Lohn, Arbeitszeitbegrenzung und Arbeitsschutzmaßnahmen wie Brandschutz, Arbeitsschutzkleidung, Warnhinweise,...
  • Beim Anbau der Rohstoffe dürfen kein gentechnisch verändertes Saatgut, keine synthetischen Dünger und Pestizide und keine Entlaubungsmittel eingesetzt werden.
  • Beim Spinnen, Stricken, Weben und Färben dürfen nur ganz bestimmte Chemikalien zum Einsatz kommen. Weil einige Farben leichter zu färben sind, als andere, gelten für sie besonders strenge Regelungen. Einige Farben, die ohne hochgradig bedenkliche Chemikalien überhaupt nicht färbbar sind, kann man mit GOTS überhaupt nicht färben, z.B. Neon-Farben. Nicht nur Farbstoffe, sondern auch Textilhilfsmittel sind streng reglementiert: Gleitmittel fürs Spinnen/Stricken/Weben; Katalysatoren fürs Färben; Ausrüstungen, die besondere Eigenschaften der Textilien herstellen sollen wie bügelfrei, schmutzabweisend, schwer entflammbar etc.
  • Der Strom für die Verarbeitung muss aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden.
  • Müll muss getrennt und fachgerecht entsorgt werden. Auffallend hohe Müllmengen müssen untersucht werden. Abwässer und Abluft muss fachgerecht gereinigt werden.
  • Rohstoffe und Produkte dürfen nicht mit konventionell gefertigten Gütern zusammen transportiert werden. Während des Transports darf keine Appreturen gegen Schädlingsfrass eingesetzt werden.
  • Verpackungsmaterialien müssen umweltfreundlich sein, sparsam eingesetzt und möglichst wiederverwendet werden.

Nachhaltigkeit in unseren Ateliers

  • Unsere Geräte laufen mit 100% Ökostrom von Naturstrom.
  • Geheizt wird mit Gas von Naturstrom. Nachts lassen wir die Rolläden herunter, um die Wärme besser drinnen zu halten.
  • Wir sind bei der GLS-Bank, die ausschließlich sozial- und ökologisch verträgliche Geldanlagen tätigt.
  • Wir benutzen bevorzugt gebrauchte Technik, nachhaltige Büromaterialien, ökologische Reinigungsmittel etc.
  • Essen und Trinken, das wir für unsere Mitarbeiter zur Verfügung stellen, ist bio und fair-trade.
  • Zur Arbeit kommen wir zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffentlichen. Die zugeschnittenen und bedruckten Teile transportieren wir per Elektro-Roller ins Näh-Atelier.
  • Müll wird getrennt, einseitig bedrucktes wird zu Schmierzetteln und Verpackungsmaterial wird wiederverwendet.
  • Unsere Flyer und Lookbooks drucken wir auf Recyclingpapier.
  • Wer eine tolle Idee hat, wie wir noch ökologischer werden können, bekommt eine bio-faire Schokolade von uns.

Unser Laden

Mail

info@kollateralschaden.com oder Kontaktformular


Laden & Nähatelier in Berlin-Neukölln

Tel. 030- 530 810 62 [vom Ausland aus 0049- 30- 530 810 62]

Bürknerstr. 11, 12047 Berlin-Neukölln
U-Bahn Linie U8, U-Bahnhof Schönleinstraße

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-19:00, Sa 11-18:00
Termine für Sonderanfertigungen bitte telefonisch oder per Mail erfragen!

Kartenzahlung möglich: EC, Visa, Master


Outlet, Zuschnitt- & Druckatelier

Tel. 030-679 659 18 [vom Ausland aus 0049- 30- 679 659 18]

Schudomastr. 42, 12055 Berlin Neukölln
Bus M41, Haltestelle Mareschstraße
S-Bahn 41/42 (Ringbahn), Haltestelle Sonnenallee

Öffnungszeiten auf gut Glück und Anfrage
keine Kartenzahlung möglich

Tipp für Berlin-Touristen . Berlin Welcome Card der BVG

Für Berlin-Touristen bietet die BVG - die Berliner Verkehrsgesellschaft - die Berlin Welcome Card an. Das ist ein Tagesticket für U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bus. Der Preis richtet sich nach der Laufzeit von 2 bis 6 Tagen und ob das Ticket auch für Tarifzone C gelten soll, den äußeren Ring von Berlin. Bis zu drei Kinder bis 14 Jahren fahren kostenlos mit. Im Preis der BWC enthalten, sind Vergünstigungen für Sehenswürdigkeiten und Läden. Zur BWC gibt es ein Begleitheft, in dem alle teilnehmenden Veranstalter und Händler vorgestellt werden.

Kolla ist mit dabei und gewährt 25% Rabatt auf ein Teil der Wahl aus unserem Sortiment. Wer beispielsweise ein 2-Tages-Ticket kauft und bei uns einen Kapuzenpullover inside-out nimmt, spart 35€, hat aber nur rund 20€ für das Ticket bezahlt. www.visitberlin.de/de/welcomecard

Kolla On Tour . Messetermine

Wir sind ständig auf Achse in ganz Deutschland, Österreich und gelegentlich in der Schweiz. Aktuelle Messetermine erfährst Du hier.

Unser Fotograf & Webmaster

Hier fehlt noch ein Text, der kommt und wird dafür umso schöner :)

www.valquire.de / www.valcons.de

Unsere Lieferanten

Lebenskleidung . Wir beziehen alle unsere Stoffe von Lebenskleidung. Lebenskleidung ist der einzige Stoffhändler, der öko-faire Stoffe auch in kleinen Mengen zum Großhandelspreis anbietet. Bis zu ihrer Gründung hatten kleine Label das Problem, dass sie Stoffe entweder sehr teuer im Einzelhandel kaufen mussten oder zu günstigen Konditionen erst ab 1000m pro Farbe bestellen konnten. Die großen Mengen kann ein kleines Label weder bezahlen noch aufbrauchen.

Angefangen hat Lebenskleidung, indem die Gründer Sammelbestellungen für viele kleine Label organisiert haben. Inzwischen haben sie auch Stoffe auf Lager, so dass die Label jetzt spontaner Stoff bestellen können. Fast alle Stoffe von Lebenskleidung sind GOTS-zertifiziert. Der Global Organic Textile Standard ist eines der strengsten Textil-Siegel und garantiert Umwelt- und Sozialverträglichkeit entlang der gesamten textilen Kette. Die Baumwolle für unsere Stoffe stammt aus der Türkei, verarbeitet wird sie auf kleinem Raum in Portugal - ohne meilenweite Reisen zwischen Spinnerei, Färberei und Strickerei. www.lebenskleidung.com

Kupfer . Baumwollgarn eignet sich leider nicht zum Nähen mit Industrienähmaschinen. Unser Garn von der Firma Kupfer ist aus Polyester, wird komplett in Deutschland gefertigt und hat immerhin das Ökotex 100-Siegel. Noch ist die Beschaffung von öko-fairem Nähgarn in kleinen Mengen leider sehr schwierig. www.naehseiden-kupfer.de

Unser Engagement neben Kolla

Upcycling Workshops . Kolla-Gründer Philippe Werhahn hat noch ein zweites Label. Für TingDing zerlegt er Altkleider und setzt sie völlig neu zusammen. Diese Technik nennt sich Upcycling, weil die Altkleider nicht nur einen neuen Verwendungszweck bekommen (wie beim Recycling z.B. zu Füllwatte), sondern aufgewertet werden zu Designermode. Beim Upcycling müssen sich Designer*innen dem anpassen, was sie vorfinden. Das geübte Auge findet direkt auf der Puppe immer neue Wege, die vorhandenen Formen zu nutzen, um neues zu schaffen. Dabei kann es passieren, dass ein außergewöhnlicher Schnitt entsteht, der ohne Upcycling nie erfunden worden wäre. Genau so wurde Kollateralschaden geboren. http://tingding.jimdo.com

Deshalb gibt Philippe Werhahn einmal pro Jahr an der School of Fashion Technology (SOFT) in Pune, Indien einen mehrtägigen Upcycling Workshop. Die teilnehmenden Modedesign-Studentinnen lernen, Upcycling als Design-Technik zu nutzen und innovative Schnittführungen zu entwickeln. Außergewöhnliches Design hat auf dem Modemarkt eine besondere Stellung und kann sich auch dann durchsetzen, wenn der Preis durch öko-faire Produktion und kleine Stückzahlen höher ist. Auf diese Weise stärkt Philippe Werhahn die Chancen kleiner öko-fairer Modelabel. http://softcet.in

Consortium of Green Fashion . Das Consortium of Green Fashion, kurz CGF, ist ein Verband indischer Bildungseinrichtungen, internationaler Wirtschaftsunternehmen der Modebranche und Nichtregierungsorganisationen. Das Ziel seiner Arbeit liegt auf der Ausbildung zukünftiger Entscheidungsträger der Modeindustrie zu den Themen öko-faire und lokale Produktion, sowie den Erhalt indischer Handwerkskünste. Auf einer jährlichen Konferenz wird über aktuelle Projekte berichtet und neue Projekte werden geplant. Eines der langjährigen Projekte des CGF ist der Upcycling Workshop von Kollateralschaden-Gründer Philippe Werhahn an der School of Fashion Technology (SOFT) in Pune, Indien. Unsere Freunde von Lebenskleidung knüpfen im CGF Kontakte, um Modelabeln ein immer breiteres Spektrum öko-fairer Materialien in kleinen Mengen anbieten zu können, die sie sonst nur in unerschwinglichen Großmengen kaufen könnten. Vertreter indischer Bio-Baumwoll-Bauern sitzen hier mit dem Agrarminister von Maharashtra und dem Textilminister Indiens an einem Tisch. Modelabel vernetzen sich mit dem Global Organic Textile Standard (GOTS), NGOs und öko-fairen und lokalen Herstellern. Die Liste der laufenden Projekte ist lang und wir freuen uns auf weitere fruchtbare Zusammenarbeit. http://cgreenfashion.com

Gute Kollegen

Get changed! . Get changed! ist eine Online-Plattform, auf der Konsument*innen auf einen Blick verschiedene Läden und Hersteller finden, die öko-faire Mode anbieten – online oder vor Ort. Das Magazin von Get Changed! Informiert über Netzwerktreffen, Modemärkte, neue Label und vieles mehr. www.getchanged.net

Rank a Brand . Rank a Brand ist ein Online-Plattform zum Thema nachhaltiger Konsum. Für verschiedenste Produkte werden unterschiedliche (meist große, etablierte) Hersteller miteinander verglichen. Zahlreiche Fragen zur Nachhaltigkeit in den Unternehmen und der Herstellung der betreffenden Produkte werden anhand der von den Unternehmen zur Verfügung gestellten Daten beantwortet und eine Ranking-Note verliehen. Konsument*innen erhalten die Möglichkeit, verschiedene Produkte zu vergleichen. Außerdem motiviert eine schlechte Note die Hersteller dazu, mehr Informationen bereit zu stellen und über das Thema intern neu zu beraten. www.rankabrand.org

Utopia . Utopia ist eine Online-Plattform zum Thema nachhaltiger Konsum. Für verschiedenste Produkte werden empfehlenswerte Hersteller vorgestellt und im Forum diskutiert. Jeden Monat widmet sich das Team einem Thema und stellt die Ergebnisse in ihrem Newsletter vor. Das kann ein Produkt sein, wie nachhaltige Sonnenschutzcremes oder Fragen wie “Nachhaltigkeit im Büro – 10 Tipps”. https://utopia.de

Nemona . Nemona - ausgeschrieben Netzwerk für Mode und Nähen - ist ein Netzwerk für die Modeszene in Berlin-Neukölln mit fast 150 Mitgliedern aus den Bereichen Modedesign, Schneiderei und verwandten Berufsgruppen. Ziel ist es, gemeinsam Aktionen zu planen und umzusetzen. Aus Nemona sind unter anderem hervorgegangen: Sourcebook; der Teilbereich Modewirtschaft der Initiative Unternehmen Neukölln; Gemeinschaftsläden wie der Nemona Pop Up Shop und Studio Hertzberg; sowie zahlreiche Aktionen, Netzwerktreffen und Info-Veranstaltungen. www.nemona.de

Sourcebook . Sourcebook ist ein B2B Netzwerk für Modemacher, Textilhandwerker, Produzenten und Dienstleister der Modebranche. Mitglieder können sich vernetzen und Textilprojekte gemeinsam realisieren - von der Idee bis zur Serienproduktion. www.sourcebook.eu

Fashion Revolution . Am 24. April findet jährlich der weltweite fashion revolution day zum Gedenken an den Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch 2013 statt. Mit der Frage „Who made my clothes?“ ruft die globale Kampagne zur Auseinandersetzung mit der Herkunft unserer Bekleidung auf und präsentiert viele tolle Aktionen. http://fashionrevolution.org

Upcycling Fashion Store . Der Upcycling Fashion Store ist ein Laden von mehreren Upcycling-Modelabeln u.a. Aluc, in der Anklamerstr. 17 in Berlin-Mitte. Mehr über Upcycling erfährst Du hier. [About → Design → Inspiration Upcycling]. Um das Gründer-Quartett des Ladens hat sich ein Netzwerk für Upcycling und nachhaltige Mode gebildet. Unter anderem organisieren sie die Green Fashion Tours Berlin, während denen sie kleine Gruppen Interessierter durch die Ideenschmieden der nachhaltigen Modeszene Berlins führen. Etablierte Akteure und Neugiere vernetzen sie beim „Strich und Faden“-Stammtisch in Berlin. Sie informieren über Aktionen, Initiativen, Ausstellungen, Wettbewerbe, Bucherscheinungen, neue Labels und vieles mehr. Kollateralschaden und TingDing sind mit dabei im Netzwerk und begeisterte Fans des vielfältigen Engagements. http://upcycling-fashion.com

Format Favourites . Das Berliner Label Format hat viel mit uns gemeinsam: Wie wir arbeiten sie öko, fair und lokal. Das meiste produzieren sie im eigenen Atelier in Neukölln. Viele Stoffe beziehen sie von Lebenskleidung. Es gibt sie seit 2008. Sie machen Mode für Männer und Frauen und bieten Modelle länger als eine Saison an. Wie wir sind sie im Netzwerk Nemona und bei der Neukölln Shopping Night dabei. Wir sind also voll auf einer Wellenlänge und mehr: wir sind Fans! Wir lieben den minimalistischen Stil, die klare Formsprache und die raffinierten Details. www.format-favourites.de

Ein000 . Ein000, ausgesprochen Eintausend, ist ein Shopping-Guide für Berlin, der in allen teilnehmenden Läden kostenlos ausliegt. Nach Stadtteilen sortiert, werden kleine Läden und Label vorgestellt. Früher hatten wir den Ein000 in der Tasche, wenn wir auf Entdeckungstour waren, jetzt sind wir selbst drin. http://ein000.de

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